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durch einen schweren Sturz im Zeittraining beim letzten Lauf zum DMV Cup in Kaltenholzhausen endete die Saison für Robert vorzeitig. Die ganze Geschichte nun mal von vorn: Schon am Freitag den 21.08. fuhren wir nach Neiden zur Sachsenmeisterschaft um ausgeschlafen und fit für das Rennen am Samstag zu sein. Am Renntag fuhr Robert dann im Zeittraining auf den vierten Platz. Im ersten Rennen startete Robert wie gewohnt schlecht, kam aber als fünfter aus der ersten Runde wieder. Im Verlauf des Rennens konnte er die vor ihm fahrenden Marnique Kranz und Kurt L. Spranger noch überholen. Der Sieg ging an Nico Adler vor Jeremy Sydow und Robert. Im zweiten Lauf das gleiche Bild. Im Rennverlauf fuhr Robert auf Platz drei, die Rundenzeiten waren mit Adler und Sydow identisch. Nach einem leichten Sturz von Sydow konnte Robert das Rennen auf Platz 2 beenden was zugleich auch den zweiten Platz in der Tageswertung bedeutete. Schnell wurde eingepackt und nach der Siegerehrung ging es über 470 km nach Kaltenholzhausen wo dann am Sonntag den 23.08. der letzte Lauf zum DMV Cup ausgetragen wurde. Am Morgen dann im ersten Training lohnte es sich noch nicht hier alles zu geben da die Strecke noch sehr nass und schlammig war. Aber bei dem angesagten schönen Wetter konnte man mit schneller Besserung der Streckenverhältnisse rechnen. Die Prognose war richtig. Im Zeittraining waren die Bedingungen optimal.( Die Ausgangslage für das Rennen war klar. Robert wollte seinen fünften Gesamtplatz halten oder noch etwas verbessern. Im ersten Rennen der DMV Cup Serie musste Robert mit verletzter Hand fahren und beendete das Rennen auf Platz sieben. Im Laufe der nächsten Rennen konnte Robert seine Platzierung bis auf Rang vier verbessern. Aber am Wochenende mit mehren Stürzen in Lahnberge verlor Robert seine Position wieder.) Nun ging es ins Zeittraining. Nach ein paar Runden fuhr Robert optisch recht schnell (optisch – weil keine Zeitmessung erfolgte). Am Ende des Trainings machte Robert dann einen folgeschweren Fehler, bremste nicht rechtzeitig und überschlug sich an einer schwierigen Passage nach vorn, wobei er noch das Motorrad auf den Körper bekam. Der Sturz sah sehr schlimm aus, aber nach den ersten Minuten konnte man glücklicherweise erkennen, dass es wohl doch nur ein gebrochenes Bein sein könnte. Robert wurde in das Krankenhaus Limburg gebracht. Nach eingehender Untersuchung wurden ein gebrochener Unterschenkel und einige Schürfwunden festgestellt. Nach Rücksprache mit den Ärzten wurde Robert reisefertig gemacht und dann ging es nach Chemnitz ins Krankenhaus. Am Montag wurde Robert dann operiert – ihm wurden Nägel in das Bein eingesetzt um einen langwierigen Gips zu vermeiden. Wir hoffen nun, dass die Entlassung noch in dieser Woche geschieht um dann wieder etwas Normalität einziehen zu lassen. Es wird eine ganze Weile dauern bis Robert wieder auf dem Motorrad sitzen kann – mal abwarten. Mario
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